Über mich und meine Begeisterung für Brettspiele

Foto vom Display WAZ Interview 9.12.15

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WAZ Interview 9.12.15

Ich heiße Petra Höpfner und organisiere den

Offenen BrettspieleKreis Oberhausen. 

(Informationen sind auch auf der gleichnamigen Facebookseite zu finden.)

Zu dem Thema Spiel hatte ich auch schon durch meinen beruflichen Werdegang direkt oder indirekt – Pädagogik, Mathematik, Kunst, Lehramt, Organisation, Wirtschaft, EDV – eine enge Beziehung: Motivation, Begreifen, Erfinden, Ordnen, Mechanismus, grafische Ästhetik, Information, Kommunikation, soziale Integration.

Durch mein Interesse am Brettspiel, auch jenseits vom Mainstream, beispielsweise an englischsprachigen Spielen, liegt mir der Begriff Boardgame ebenso nahe wie der Begriff Brettspiel. Daher der Untertitel 

Boardspieler und Brettgamer.

(Unter diesem Gruppennamen auf Facebook sammle ich Posts zum Thema.)

Der Austausch mit anderen Spielekreisen und regelmäßige Teilnahme sind mir im Sinne von

Vernetztem Brettspielen

wichtig. Dabei liegt es mir am Herzen, Interessierten Zugang zu Spielmöglichkeiten und/oder unterschiedlichen Spielthemenvielfalt oder einfach nur einen längeren zeitlichen Rahmen anbieten zu können. Meine Vorlieben sind selbst breit aufgestellt.

(Auch hier existiert eine gleichnamige Facebookseite)

Ich möchte keine Wertungen vornehmen, weil Spiele auch Geschmackssache sind. Letztendlich gibt es auch Motive, die über reines Gewinnenwollen hinausgehen.

Mittlerweile gehe ich aufs Seniorenalter zu und merke, dass dies mit zunehmenden Einschränkungen, verbunden ist: Selbst normale Seh- und Höreinschränkungen wirken sich nicht unbeträchtlich auf Schnelligkeit und Wahrnehmung aus. Merkeinschränkungen treten in den ständigen Kampf mit Detailreichtum eines Regelwerkes. Die Konzentrationsausdauer leidet. Die Tagesform wird immer entscheidender.

Aber soll man deshalb ein liebgewonnenes Hobby aufgeben?NEIN

Mit gelassener Zielstrebigkeit und Erfahrung kann man einiges abfangen. Lachen über mich selbst ist besser als Kopfzerbrechen. Ungeduldige junge Mitspieler erinnern mich an mich selbst in jungen Jahren. Warum geht das nicht schneller? Ich habe das schon gerade erklärt! Ansonsten muß man auch den Mut haben, auf die Notwendigkeit von Rücksichtnahme hinzuweisen. Es geht nicht schneller! Es ist nicht im Gedächtnis steckengeblieben. Oder Drüberstehen und sein Teil denken. Meine Neugierde ist geblieben.

Mir macht es sogar Spaß, Brettspielern zuzuschauen. Als Grundlage zum Erlernen eines Spiels sogar optimal, weil man schon die Richtung kennt. In der Rolle als Erklärer komplexer Spiele ist es sogar angenehmer geworden.

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